Rafting- und Canyoning-Tour in Ötztal/Österreich
Am Montag, den 11. Oktober 2010:
trafen sich die Teilnehmer in Dortmund um 9:00 Uhr. Gegen 09:30 Uhr fuhren wir los nach Österreich. Während der Unterwegs unterhielten sich die Teilnehmer und lernten sich schnell kennen. Um 17:15 Uhr waren wir endlich im Gasthof, wo wir unterbracht wurden. Zuerst besichtigen wir unsere Zimmer und brachten die Koffer hoch. Da gab es schon unserer ersten warmen Mahlzeit in Österreich mit einem 4-Gänge Menü. Nach dem Abendessen hatten wir uns noch einen gemütlichen Abend gemacht und spielten eine Runde Monopoly.
Dienstag, den 12. Oktober 2010:
Nach unserem Frühstuck fuhren wir mit dem Bus bis zum Hochseilgarten. Dort kletterten und seilten wir ca. 2 Stunden. Der Höhenpunkt war vor allem, dass wir 200 Meter(!) seilen durften über den Fluss. Nach dem Hochseilgarten gingen wir wieder zurück zum Gasthof, machten uns frisch und zogen uns um. So gegen 14:30 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Ötz. Dort ging es mit der Gondel bis auf ca. 2100 Meter Höhe. Da konnten wir die frischen Luft schnuppern. Einige wollten sogar noch höher laufen, aber leider ging es aus zeitlichen Gründen nicht. Daher beschlossen Lars und Florian, beide Betreuer, dass wir zu Fuß runter gehen. Nach der Wanderung von der Spitze der Bergs bis runter in dem Tal hatten 2,5 Stunden gedauert. Einige waren bei der Ankunft schon etwas kaputt trotzdem stolz, dass sie das Ziel erreicht haben. Nach dem Abendessen gingen wir leise und ruhig wieder zu unserem Zimmer. Nach 22 Uhr war keiner mehr wach, alle schliefen ruhig und fest ein.
Mittwoch, den 13. Oktober 2010:
Am frühen Morgen nach dem Frühstuck ging es wieder hoch auf den Berg. Dort wollten wir den größten Wasserfall in Tirol sehen. Nach ca. halbe Stunde Fahrt waren wir dann oben da. Nach dem fotografieren und sich gegenseitigen „Ärgern“ ging es zurück zum Gasthof. Wir erholten uns ca. 2 Stunden. So schauten wir die Rettung der“ Helden von Chile im Grubenunglück“ im Fernsehen an. Um 12:30 Uhr ging es mit dem Rafting los. Nach dem Umziehen ging es mit dem Bus von dem Rafting Unternehmen zum Ort, Start der Rafting Tour. Bevor wir anfangen könnten, wurden ein paar Details besprochen wie man sich verhält und wie man das Boot richtig steuert. Während der Fahrt konnten wir auch im Wasser schwimmen, auch wenn es nur 7 Grad war, hatten alle den Mut ins Wasser zu steigen. Am Ziel bekamen wir Getränke, wir gingen wir schnell duschen und dann ging es ab in die Sauna. Nach ca. 1,5 Stunde. Anschließend gingen wir zum Abendessen. Nach dem Abendessen unterhielten wir uns bisschen und dann gingen wir ins Bett.
Donnerstag, den 14.10.2010:
Schon nach dem Frühstuck ging es sofort los zum Canyoning. Auch wenn das Wetter im Tal schön war, mussten wir hoch in den Berg und dort war es ca. 0 Grad (hat der Führer gesagt). Am Anfang erhielten wir vom Führer paar Informationen und Regeln. Zuerst wurde jeder 15 Meter abgeseilt. Nach Wanderungen, Abseilen und Rutschen, so waren wir nach ca. 2 Stunden endlich unten. Viele von uns hatten mit gefrorenen Händen und Füßen zu kämpfen. Sogar das Wasser war nur 4 Grad warm. Wir bekamen am Ziel etwas zu trinken und zum Essen, mit Brötchen und Fleisch in Senfsoße. Zum Schluss gingen wir nochmal in die Sauna und blieben aber dieses Mal nur ca. 30 min. Nach der Sauna fuhren wir dann mit dem Bus nach Innsbruck und gingen durch die Stadt. Nach der Bummeln fuhren wir zurück zum Gasthof und wurden mit Suppen, Salat, Pizza und Eis versorgt worden. Am Abend gab es wieder Gesellschaftsspiele, vor allem haben wir den Spiel „Klatsch & Tratsch“ versucht, von Anfang bis Ende, immer beim gleichen Thema zu bleiben. Nach dem Spielen unterhielten wir uns noch. Einige gingen um 24 Uhr ins Bett und einige um 01:00 Uhr ins Bett. Alle schliefen fröhlich ein, weil Sie zufrieden waren mit dem Tag. J
Freitag, den 15.10.2010:
Morgens um 7:30 Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück fuhren wir dann mit dem Bus nach Deutschland zurück. Gegen 16:20 Uhr waren wir endlich wieder in Dortmund.
Wir, Lars Neuhaus und Florian Boy, waren sehr zufrieden mit der Reise und vor allem, dass sich die Teilnehmer auch vernünftig verhalten haben. Einige Teilnehmer fragten an, ob wir dies nächstes Jahr nochmal durchführen. Wir hoffen, dass es klappt. Aber mit mehr Teilnehmer steigt auch der Spaß.
Verfassung: Florian Boy